Wie man Kindern kluges Online-Verhalten beibringt

Kinder und Jugendliche sind überall von Technologie umgeben, und Eltern haben die Verantwortung, ihnen beizubringen, sie sicher zu nutzen. Laut UNESCO umfasst digitale Kompetenz den Zugriff, die Nutzung und die Kommunikation von Informationen über Technologie ohne Risiken. Regelmäßige Gespräche geben Kindern die Chance, ihre Online-Erfahrungen zu teilen.

In einer immer stärker vernetzten Welt müssen Eltern Kindern Fähigkeiten vermitteln, um das Internet klug zu handhaben. Das beginnt mit altersgerechten Gesprächen, die die Erfahrungen des Kindes wertschätzen und es ermutigen, zu beschreiben, was es online sieht.

Wichtige Themen sind der Schutz persönlicher Informationen wie Adressen oder Telefonnummern und das Teilen nur mit gut bekannten Personen. Kinder sollten verstehen, dass nicht jeder online ist, wer er vorgibt zu sein, und dass Gespräche mit Fremden Gefahren bergen. Zudem kann alles Online-Gesandte, wie Fotos oder Videos, durch Screenshots schnell verbreitet werden, daher zweimal nachdenken, bevor man sendet.

Das Internet enthält unangemessene Inhalte wie Materialien zu Sex, Gewalt oder Drogen, und Kinder sollten wissen, wie man diese ausblendet und vertrauenswürdigen Erwachsenen meldet. Technologie kann süchtig machen, indem sie Belohnungszentren im Gehirn stimuliert, daher Grenzen setzen und regelmäßig Pausen einlegen. Nicht alle Online-Informationen sind wahr, wegen Fake News oder KI-generierter Bilder, und aus mehreren Quellen überprüfen.

Schließlich gibt es Online-Gewalt wie Mobbing, und der erste Schritt ist, einem vertrauenswürdigen Erwachsenen davon zu erzählen. Eltern sollten diese Gespräche in den Alltag integrieren, ausgehend von Nachrichten oder Schulumständen, und mit gutem Beispiel vorangehen bei eigenem Online-Verhalten.

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