Hugo Ekitike, der französische Stürmer, der letzten Sommer zu Liverpool gewechselt ist, hat den Gewinn der Champions League als realistisches Ziel statt als bloßen Traum beschrieben. In einem kürzlichen Interview äußerte der 23-Jährige Zuversicht hinsichtlich der Teamqualität, um in dieser Saison um große Ehrentitel zu kämpfen. Er teilte auch Ambitionen für die WM 2026 mit Frankreich.
Hugo Ekitikes Wechsel von Paris Saint-Germain zu Liverpool letzten Sommer hat seine Ambitionen im europäischen Fußball verändert. Nachdem er in der Champions League bei PSG Erfahrung gesammelt hatte, ohne ein Spiel von Anfang an zu bestreiten, ist Ekitike bei den Reds zum Stammspieler in der Konkurrenz geworden. In dieser Saison stand er in allen sechs europäischen Spielen von Liverpool auf dem Platz, einschließlich eines Torfalls bei ihrem Oktober-Sieg gegen seinen Ex-Klub Eintracht Frankfurt. Trotz gemischter Ergebnisse von Liverpool im heimischen Wettbewerb bleibt Ekitike optimistisch bezüglich ihrer Chancen in der Champions League. Gegenüber Sky Sports sagte er: „Ich liebe die Champions League. Ich liebe auch die Premier League, aber die Champions League ist wie das Treffen der Großen und ich liebe es.“ Er beschrieb den Nervenkitzel beim Hören der Hymne der Konkurrenz als „das beste Gefühl ever“ und betonte das Potenzial des Teams: „Wir haben so viele Dinge vor uns, so viele Spiele und so viele Wettbewerbe. Das liegt an uns und wir haben die Qualität, etwas zu erreichen.“ Auf die Frage, ob der Turniersieg seine Träume topt, klärte Ekitike: „Wenn du in einem Club dieser Art spielst, ist es kein Traum, es ist ein Ziel.“ Er fügte hinzu, dass er hart auf und abseits des Platzes arbeitet, um Erwartungen zu erfüllen, und zeigte Begeisterung für die kommenden Herausforderungen. Jenseits des Vereinsfußballs hegt Ekitike Hoffnungen auf internationale Erfolge. Nach Einsätzen in Frankreichs letzten sechs WM-Qualifikationsspielen sieht er einen Platz im Kader von Didier Deschamps für 2026 als bedeutenden Traum. „Ein WM-Spiel für dein Land ist ein Traum. Es ist so groß und da erinnern sich die Leute ewig an dich“, bemerkte er und betonte die Wichtigkeit starker Vereinsleistungen für die Nominierung.