Liverpool zeigt starkes Interesse an PSG-Flügelspieler Bradley Barcola

Liverpool soll den Flügelspieler von Paris Saint-Germain Bradley Barcola im Rahmen der langfristigen Offensiveplanung beobachten. Der 23-jährige französische Nationalspieler, Champions-League-Sieger der vergangenen Saison, hatte im Sommerfenster bereits einen Wechsel nach Anfield in Betracht gezogen. Dieses Interesse entsteht inmitten von Diskussionen über die Nachfolge von Mohamed Salah, dessen Vertrag noch 18 Monate läuft.

Das Rekrutierungsteam von Liverpool konzentriert sich auf die zukünftige Squad-Entwicklung, wobei Berichte starkes Interesse an Bradley Barcola von Paris Saint-Germain andeuten. Laut Quellen, die Daily Briefing zugeschrieben werden, beobachtet der Klub den 23-jährigen Flügelspieler, der letztes Jahr die Champions League gewann. Fabrice Hawkins merkte an, dass Barcola „ernsthaft in Erwägung gezogen“ habe, früher in diesem Jahr zu Liverpool zu wechseln, was auf vorherige Vorarbeiten hindeutet. Die Entwicklung folgt den jüngsten Nachspielkommentaren von Mohamed Salah nach dem 3:3-Unentschieden von Liverpool in Leeds, das Fragen zur Planung für die rechte Flanke wieder aufwarf. Während Antoine Semenyo demnach kurz davor steht, persönliche Konditionen als potenzielle Option dort zu vereinbaren, steht Barcola für Interesse auf der linken Seite und adressiert einen bemängelten Mangels an Tiefe, der durch aktuelle Verfügbarkeit verdeckt wird. Beim PSG ist Barcola unter Trainer Luis Enrique kein gesetzter Starter, trotz des Wunsches des Klubs, seinen Vertrag zu verlängern. Er hat Aufmerksamkeit von Real Madrid und beiden Manchester-Klubs geweckt. In dieser Saison erzielte Barcola fünf Tore, davon nur zwei seit Mitte September, alle in der Ligue 1. Liverpools datengetriebener Ansatz schätzt seine zugrunde liegenden Metriken, die zum fließenden System von Arne Slot passen, das auf Tore, Kreation, Pressing und Positionsrotation setzt. Ein möglicher Wechsel könnte 2026 stattfinden, abhängig von der Haltung des PSG und Barcolas Vorlieben. Als Champions-League-Sieger könnte er Paris vorziehen, doch seine Offenheit für Optionen begünstigt Liverpool. Diese strategische Planung signalisiert Vorbereitung jenseits von Salah und verbindet Kontinuität mit Ambition für die Sturmreihe.

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