Indien möchte die T20I-Serie gegen Südafrika im vierten Match am 17. Dezember im Ekana-Stadion in Lucknow sichern. Mit ungewisser Teilnahme von Jasprit Bumrah setzt das Team auf seinen starken Bowling-Auftritt aus dem vorherigen Spiel. Kapitän Suryakumar Yadav und Shubman Gill stehen unter Druck, ihre Form vor der T20-Weltmeisterschaft 2026 wiederzufinden.
Das vierte Match der fünf Spiele umfassenden T20-Serie zwischen Indien und Südafrika findet am 17. Dezember im Ekana-Stadion in Lucknow statt. Indien führt 2:1 und zielt auf den Seriensieg ab. Jasprit Bumrah verpasste das dritte T20I, doch die Bowling-Abteilung lieferte eine außergewöhnliche Leistung. Arshdeep Singh und Harshit Rana warfen die drei besten südafrikanischen Batsmen in den ersten drei Overs. Das dritte Match wurde in Dharamshala unter kalten Bedingungen auf einem ausgeglichenen Pitch ausgetragen, wo Indien den Toss gewann und zuerst bowlte.
Shivam Dube sagte den Reportern vor dem Spiel, dass Bumrah verfügbar sei, obwohl er nicht ganz sicher schien, ob der 32-Jährige spielen würde. Falls Bumrah nicht zurückkehrt, wird Indien voraussichtlich die gleiche Starting XI aufstellen. Kapitän Suryakumar Yadav kämpft in letzter Zeit mit der Form, doch unter seiner Führung gewann Indien über 80 % der Matches. Mit Blick auf die kommende T20-Weltmeisterschaft braucht das Team Beiträge von seinem Schläger. Auch Shubman Gill steht unter Druck.
Indiens erwartete XI: Abhishek Sharma, Shubman Gill, Suryakumar Yadav (c), Tilak Varma, Hardik Pandya, Shivam Dube, Jitesh Sharma (wk), Harshit Rana, Arshdeep Singh, Kuldeep Yadav, Varun Chakaravarthy.
Südafrikas erwartete XI: Reeza Hendricks, Quinton de Kock (wk), Aiden Markram (c), Dewald Brevis, David Miller, Donovan Ferreira, George Linde, Marco Jansen, Corbin Bosch, Lungi Ngidi, Ottneil Baartman.
Südafrika verlässt sich darauf, dass Quinton de Kock seine 90 Runs von 46 Bällen aus dem zweiten T20I in Mullanpur wiederholt, um die Serie auszugleichen. Beide Teams stellen ihre vollen Kader auf, einschließlich Sanju Samson und Washington Sundar für Indien sowie Keshav Maharaj und Anrich Nortje für Südafrika.