Indische Einwanderer in den USA vermeiden Reisen inmitten von Visabeschränkungen

Angesichts der Verschärfung der Visabeschränkungen durch die Trump-Regierung vermeiden indische Einwanderer in den USA sogar Inlandsreisen. Laut einer Umfrage von KFF und NYT hat die Angst, nicht mehr in die USA zurückkehren zu dürfen, dazu geführt, dass selbst naturalisierte Bürger internationale Reisen auslassen. Diese Besorgnis dämpft den Flugverkehr in der Urlaubssaison.

Die verschärften Visapolitiken der Trump-Regierung haben indische Einwanderer in den USA 'zu Hause eingesperrt'. Laut einem Bericht von India Today meiden Betroffene des H-1B-Visaprogramms und anderer Einwanderungsbeschränkungen Inlandsflüge und Auslandsreisen.

Eine gemeinsame Umfrage von KFF (Kaiser Family Foundation) und der New York Times zeigt weit verbreitete Ängste aufgrund verstärkter Kontrollen durch ICE (Immigration and Customs Enforcement) und TSA (Transportation Security Administration). Sogar naturalisierte Bürger verzichten auf Auslandsreisen aus Sorge vor Problemen bei der Wiedereinreise.

Dieser Trend dämpft den Flugverkehr während der US-Feiertagssaison, in der Reisen normalerweise ihren Höhepunkt erreichen. Schlüsselbegriffe wie US-Einwanderung, Trump-Regierung in den USA und US-Luftverkehr unterstreichen die Schwere des Problems. Es gab keine widersprüchlichen Details, doch es hebt die Ängste der Einwanderergemeinschaft hervor.

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