Indonesiens Vertreter verpassten das Finale der Malaysia Open 2026 nach Halbfinalniederlagen. Jonatan Christie unterlag Thailands Kunlavut Vitidsarn, während Fajar Alfian und Muhammad Shohibul Fikri gegen die Gastgeber Aaron Chia und Soh Wooi Yik verloren. Diese Niederlagen sichern, dass Indonesien niemanden im BWF World Tour Super 1000 Endspiel hat.
Das Malaysia Open 2026 Turnier in der Axiata Arena in Kuala Lumpur sah Indonesiens Hoffnungen im Halbfinale am Samstag, den 10. Januar 2026, enden. Im Herreneinzel verlor Jonatan Christie in geraden Sätzen gegen Kunlavut Vitidsarn mit 16-21, 16-21. Kunlavut spielte geduldig und konstant und behinderte Jonatans aggressiven Stil. Nach dem Match gab Jonatan offen seine Schwächen zu. „Zuerst bin ich dankbar, Gott sei Dank keine Verletzung. Ich muss zugeben, dass Kunlavut heute geduldiger und ruhiger gespielt hat“, sagte er über eine offizielle PP PBSI-Erklärung. Er hob hervor, dass er nach langen Ballwechseln den Schwung nicht halten konnte: „Mehrmals gewann ich lange Ballwechsel, aber den nächsten Punkt gab ich schnell und leicht ab.“ Dies ist Jonatans zweite Niederlage in Folge gegen Kunlavut, obwohl er in ihrer Head-to-Head-Bilanz mit 8-7 führt. Jonatan blieb positiv: „Das Halbfinale zu erreichen ist in Ordnung, das gibt Motivation und Selbstvertrauen.“ Im Herrendoppel kämpften die Sechsten der Setzliste Fajar Alfian und Muhammad Shohibul Fikri 51 Minuten intensiv gegen die Zweiten Aaron Chia und Soh Wooi Yik. Das Match endete 21-23, 18-21 zugunsten Malaysias, unterstützt durch Jubel des Heimpublikums. Der erste Satz war eng, mit Führungen von Fajar/Fikri zu Zeiten, aber sie stolperten im Deuce. Im zweiten Satz nahmen die Druck des Publikums zu. Mit der Eliminierung beider Paare hat Indonesien keine Finalisten. Früher verloren Sabar Karyaman Gutama und Moh Reza Pahlevi Isfahani im Viertelfinale gegen Aaron Chia/Soh Wooi Yik am 9. Januar mit 19-21, 10-21. PBSI drückte seine Wertschätzung für die Leistungen der indonesischen Badmintonspieler im gesamten Turnier aus.