Aufbauend auf frühen Vorschauen der Kinoprogramm 2026 haben die Unterhaltungsindustrie-Medien Variety und Deadline am 29. Dezember 2025 ihre hoch erwarteten Film-Listen veröffentlicht. Die Auswahlen betonen Franchise-Fortsetzungen wie Marvel- und Pixar-Einträge sowie autorgetriebene Projekte und Genrefilme, die Vertrautes mit frischen Erzählungen verbinden.
Die Vorschauen von Variety und Deadline vom 29. Dezember heben ein volles Line-up für 2026 hervor und erweitern zuvor genannte Highlights wie Christopher Nolans 'The Odyssey' (17. Juli nach Variety, 26. Juli nach Deadline, mit Matt Damon, Tom Holland und Zendaya), Pixars 'Toy Story 5' (19. Juni), 'Avengers: Doomsday' (18. Dezember, mit Robert Downey Jr. als Doctor Doom, inszeniert von den Russo-Brüdern), '28 Years Later: The Bone Temple' (16. Januar) und Emerald Fennells 'Wuthering Heights' (13. Februar).
Neu betonte Franchises umfassen Sonys 'Spider-Man: Brand New Day' (31. Juli, inszeniert von Destin Daniel Cretton, mit Tom Holland in einer Post-'No Way Home'-Geschichte); 'Scream 7' (27. Februar, mit Neve Campbells Rückkehr unter Kevin Williamson); 'The Mandalorian and Grogu' (22. Mai, mit Pedro Pascal, inszeniert von Jon Favreau); und Illuminations 'Minions 3' (1. Juli).
Autor-Highlights umfassen Steven Spielbergs UFO-Themenfilm 'Disclosure Day' (12. Juni) und Ridley Scotts postapokalyptischen 'The Dog Stars' (28. August, mit Jacob Elordi und Josh Brolin). DCs 'Supergirl' (26. Juni, inszeniert von Craig Gillespie, mit Milly Alcock) ergänzt das Superhelden-Angebot.
Diese Listen unterstreichen das robuste Mix aus nostalgiegetriebenen Fortsetzungen und innovativer Erzählkunst für 2026 und signalisieren starkes Einspielpotenzial.