Sozialdienste im Nordosten Gothenburgs wurden im Frühling beschuldigt, rassistische Affenkarikaturen im Behandlungsmaterial 'Angry Monkeys' zu verwenden. Ein neuer interner Bericht erklärt, warum das Material nicht früher gestoppt wurde, und deckt auf, dass kritische Stimmen ignoriert wurden. Abteilungsleiter Alessandro Rezaei gibt zu, dass sie nicht zugehört haben.
Im Frühling wurde Kritik an der Sozialdiensteabteilung im Nordosten Gothenburgs laut, weil rassistische Affenkarikaturen im Behandlungsmaterial 'Angry Monkeys' verwendet wurden. Das Material, das in Behandlungsprozessen eingesetzt wurde, rief starke Reaktionen hervor aufgrund seiner herabwürdigenden Bilder.
Ein kürzlich veröffentlichter interner Bericht versucht aufzuklären, warum das Material nicht früher im Prozess gestoppt wurde. Der Bericht stellt fest, dass kritische Stimmen innerhalb der Abteilung ignoriert wurden, trotz Warnungen. „Wir haben nicht zugehört“, sagt Alessandro Rezaei, Abteilungsleiter der Dienste, in einem Kommentar zum Bericht.
Der Bericht gibt Einblick in Mängel im Entscheidungsprozess und betont die Wichtigkeit, interne Kritiker zu beachten. Er hebt hervor, wie die Abteilung frühe Signale versäumte, was zum öffentlichen Skandal führte. Es werden keine weiteren Details zur Zeitleiste oder spezifischen Ignorierungen angegeben, aber der Bericht weist auf systemische Versäumnisse bei der Handhabung sensiblen Materials hin.
Dieser Vorfall wirft Fragen auf, wie Sozialdienste Diversität und Inklusion in ihren Methoden managen, insbesondere im Raum Göteborg.