Der 20-jährige Isaías Barrera ist am Montag nach zwei Tagen im Krankenhaus in Marcos Juárez an schweren Verbrennungen gestorben. Während seine Familie einen Angriff durch seine Partnerin vermutet, untersucht die Justiz den Fall als möglichen Unfall.
Isaías Barrera war 20 Jahre alt und lebte in Marcos Juárez, Córdoba. Er war ein begeisterter Motorradfahrer und arbeitete gelegentlich als Maurer. Am Samstagnachmittag geriet er in einem Haus in der Zeballos-Straße 1200 in Brand.
Er wurde zunächst im Hospital Abel Ayerza behandelt und anschließend in das Instituto del Quemado de Córdoba verlegt. Er verstarb am Montagabend an Verbrennungen, die 95 Prozent seines Körpers bedeckten.
Seine Familie, darunter seine Mutter Valeria García, beharrt darauf, dass seine Partnerin S. S. ihn während eines Streits angegriffen und mit Brennstoff übergossen habe. Die Fiscalía de Instrucción de Marcos Juárez unter der Leitung des Staatsanwalts Fernando Epelde untersucht derzeit, ob sich der Vorfall ereignete, während er versehentlich ein Motorrad reparierte.