Jaguars sichern Jakobi Meyers mit Dreijahresverlängerung

Die Jacksonville Jaguars haben den Wide Receiver Jakobi Meyers mit einer Dreijahresverlängerung über 60 Millionen Dollar unterschrieben, inklusive 40 Millionen garantiert, die ihn bis zur Saison 2028 bindet. Dieser Schritt verhindert, dass Meyers die Free Agency erreicht, und zerstreut die Hoffnungen der Pittsburgh Steelers, ihn in dieser Offseason zu verpflichten. Meyers hat sich seit seinem Wechsel nach Jacksonville im November hervorgetan.

Jakobi Meyers’ Weg nach Jacksonville begann mit einem Trade von den Las Vegas Raiders im November, wo er schnell zu einem Schlüsselspieler im Offense wurde. In sechs Spielen für die Jaguars verzeichnete Meyers 27 Receptions für 355 Yards und drei Touchdowns. Das Team gedieh in seiner Präsenz und sicherte sich fünf Siege in diesen Partien bei durchschnittlich 33,3 Punkten pro Spiel.

Die Verlängerung, berichtet von ESPN-Insider Adam Schefter am 18. Dezember 2025, festigt Meyers’ Rolle im passfreundlichen System der Jaguars. Analysten loben seine sicheren Hände und präzise Route-Läufe als ideale Passform für das Team. „Die Jaguars finalisieren eine Dreijahresverlängerung über 60 Millionen Dollar inklusive 40 Millionen garantiert für WR Jakobi Meyers, der so bis zur Saison 2028 in Jacksonville bleibt“, notierte Schefter.

Für die Pittsburgh Steelers markiert diese Entwicklung eine zweite verpasste Chance. Gerüchte kursierten zur Trade Deadline über das Interesse der Steelers, wobei ein unbestätigter Bericht andeutete, sie hätten einen Pick der vierten und sechsten Runde geboten – passend zum Paket der Jaguars –, doch Meyers entschied sich für Jacksonville. Diese Behauptung wurde von manchen Medien widerlegt. Pittsburgh blieb zur Deadline untätig und holte später die Veteranen Marquez Valdes-Scantling und Adam Thielen. Valdes-Scantling erzielte bei seinem ersten Fang einen Touchdown, und Thielens Blocks trugen zu einem kürzlichen Sieg gegen Miami bei.

Ausblickend stehen die Steelers vor Herausforderungen bei den Receivern. Calvin Austin III ist Free Agent in spe, dessen Leistung nachgelassen hat, und Roman Wilson kam kaum zum Einsatz. Das Team könnte im Draft auf ein Top-Prospekt setzen, um die Position zu stärken.

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