Japan zeigt historische chinesische Aufzeichnungen zu den Senkaku-Inseln

Die japanische Regierung wird Aufzeichnungen ausstellen, die zeigen, dass China die Senkaku-Inseln historisch als außerhalb seines Territoriums anerkannt hat. Die Ausstellung beginnt am 14. November im Nationalmuseum für Territorium und Souveränität in Tokio. Die Inselchen, die von Japan im Ostchinesischen Meer verwaltet werden, werden von China beansprucht.

Die japanische Regierung wird Aufzeichnungen ausstellen, die andeuten, dass China die Senkaku-Inseln in der Präfektur Okinawa historisch als Inseln außerhalb seines Territoriums anerkannt hat, teilten Quellen am Donnerstag mit. Diese Aufzeichnungen werden auf Ausstellungspaneln ab dem 14. November im Nationalmuseum für Territorium und Souveränität in Tokio gezeigt.

Die von Japan verwalteten Inselchen im Ostchinesischen Meer werden von China beansprucht und stellen einen Spannungspunkt in den Beziehungen zwischen China und Japan dar. Die Dokumente umfassen historische chinesische Aufzeichnungen, die die Inseln als jenseits seiner Grenzen behandelten.

Diese Initiative zielt darauf ab, Japans territoriale Ansprüche auf Basis historischer Beweise hervorzuheben. Das Museum spezialisiert sich auf Ausstellungen zu Themen des Territoriums und der Souveränität.

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