Javier Milei beendet Kampagne in Rosario mit Kritik an der Opposition

Präsident Javier Milei leitete das Abschlussrallye von La Libertad Avanza in Rosario, Santa Fe, und forderte Stimmen, um die Erfolge seiner Regierung zu verteidigen, während er die Opposition als 'destituierenden Kongress' kritisierte. Begleitet von seinem Kabinett und Kandidaten betonte er die Notwendigkeit, den Kongress umzugestalten für Reformen. Die Veranstaltung fand auf dem Plaza España statt und beendete die Kampagne vor den Legislativwahlen am 26. Oktober.

Javier Milei traf am 23. Oktober 2025 in Rosario ein, für das abschließende Kampagnenereignis von La Libertad Avanza, das auf dem Plaza España entlang des Paraná-Flusses stattfand. Begleitet von Teilen seines Kabinetts, dem Kandidaten für das Abgeordnetenamt Agustín Pellegrini und anderen Schlüsselkandidaten begann der Präsident seine Rede mit Singen und drückte Emotion über die Anwesenheit von Jugendlichen und Militanten aus. 'Ich bin bewegt, so viele junge Leute und Militante zu sehen', sagte Milei.

In seiner Ansprache hob Milei hervor, dass seine Regierung 'die erste liberale libertäre Regierung der Welt' sei, und überprüfte Erfolge wie das Erreichen des Fiskalgleichgewichts im ersten Monat, die Sanierung des Defizits der Zentralbank in sechs Monaten und die Reduzierung der Inflation auf jährliche Niveaus von 30 %, mit der Prognose, dass sie bis Mitte nächsten Jahres 'eine schlechte Erinnerung' sein werde. Er notierte auch, dass die Armut auf 30 % gesunken ist, wodurch 12 Millionen Argentinier aus der Armut und 6 Millionen aus der Indigenz gehoben wurden, die Beseitigung der Piquetes dank Ministerin Patricia Bullrich und den Kampf gegen den Drogenhandel in Santa Fe.

Milei kritisierte die Opposition dafür, seit Februar eine 'Hemmungsmaschine' aktiviert zu haben, die sein Regierungsprogramm trotz struktureller Reformen angreift. 'Wir gehen aufrecht in die Wahlen', erklärte er und rief zum Wählen am Sonntag, dem 26., auf, um 'das Gesicht des Kongresses zu verändern' und Reformen gegen Drogenhandel und Kriminalität voranzutreiben. Er warnte, dass 'alle, die lauwarm spielen, Komplizen der Vernichter der Gesellschaft' seien, und stellte sein Modell dem 'Castro-Chavistischen Kommunismus' gegenüber.

Agustín Pellegrini, der Kandidat aus Santa Fe, beschrieb die Wahl als 'historisch' und stellte zwei Modelle gegenüber: das des Kirchnerismus oder das von Milei, das 'Inflation und Piquetes senkte'. Der Bürgermeister von Rosario, Pablo Javkin, äußerte Bedenken hinsichtlich möglicher Vorfälle und forderte, Gewalt aus Buenos Aires zu vermeiden. Diese Abschlussveranstaltung war die einzige offizielle nach Stornierungen in anderen Provinzen und konzentrierte sich darauf, die Unterstützung in der Schlüsselprovinz Santa Fe zu stärken.

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen