Jenna Fischer, die Pam Beesly in The Office spielte, hat ihre positiven Ansichten über die Qualität der Serie nach dem Ausstieg von Steve Carell geteilt. In einer kürzlichen Podcast-Auftritt hob sie Lieblingsepisoden aus den Staffeln 8 und 9 hervor. Fischer argumentiert, dass die Serie ihre Stärke während ihrer gesamten Laufzeit beibehielt.
Steve Carells Figur Michael Scott war zentral für viel des Humors von The Office in den frühen Jahren und diente als Manager der Scranton-Niederlassung von Dunder Mifflin. Sein Ausstieg in der Episode „Goodbye, Michael“ der Staffel 7 markierte einen bedeutenden Wandel, wobei viele Fans danach einen Qualitätsabfall wahrnahmen. nnJenna Fischer bot jedoch in der Fly on the Wall-Podcast eine andere Perspektive, nachdem sie die Serie erneut gesehen hatte. „Mein größter Erkenntnisgewinn beim Wiederholen war, dass sie die ganze Zeit wirklich gut ist“, sagte sie. Sie wies auf die gängige Meinung unter Besetzung und Machern hin, dass die Serie in Staffel 3 oder 4 ihren Höhepunkt erreicht habe, fand aber darüber hinaus Wert. nnFischer sprach speziell die Post-Carell-Ära an und widersprach der Vorstellung, dass Staffeln 8 und 9 nur ausgetreten seien. „Aber als ich alles geschaut habe, waren einige meiner Lieblingsepisoden in Staffeln 8 und 9 nach Steves Weggang. Es gab immer noch diese tollen Handlungsstränge“, erklärte sie. In dieser Zeit lösten verschiedene Manager Michael Scott ab, doch Fischer glaubt, dass die Serie weiterhin fesselnde Handlungen und Comedy lieferte. nnDieses Empfinden spiegelt sich in Diskussionen um Spin-offs wider. Schöpfer Greg Daniels erinnerte sich an einen Rat von Carell beim Entwickeln des The Office-Spin-offs The Paper: „Es spielt keine Rolle. ‚The Office‘ ist in Ordnung. Los, probier's aus.“ Daniels teilte dies mit The Hollywood Reporter und betonte den anhaltenden Reiz der Originalserie als Teamleistung, die neue Projekte beeinflusste.