Jennifer Aniston steigt aus der Verfilmung von Jennette McCurdy aufgrund von Terminkonflikten aus

Jennifer Aniston hat die Fernsehadaption von Jennette McCurdys Memoiren „I'm Glad My Mom Died“ aufgrund von Terminkonflikten verlassen. Das Projekt befindet sich weiterhin in der Entwicklung, die Drehbücher werden derzeit noch geschrieben.

Jennifer Aniston ist nicht länger an der Fernsehversion der Memoiren beteiligt. Sie war ursprünglich als ausführende Produzentin vorgesehen und sollte die fiktionalisierte Version von McCurdys Mutter spielen.

Die Serie wurde im Juni 2025 angekündigt. Regisseur Jason Reitman verließ das Projekt später aufgrund kreativer Differenzen mit McCurdy, die sich gegen Bestrebungen wehrte, die Serie komödiantischer als das Originalbuch zu gestalten.

Der Ausstieg führte zu weiteren Verzögerungen, da schnell ein Ersatzregisseur gefunden werden musste, um Anistons Zeitplan gerecht zu werden. Die Serie insgesamt hatte mit einem schwierigen Entwicklungsprozess zu kämpfen.

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