Mauricio Macri und Juliana Awada haben nach über 15 Jahren Ehe einvernehmlich beschlossen, sich zu trennen, vor den Feiertagen Ende des Jahres, verbrachten die Feiern jedoch als Familie, um ihre Tochter Antonia zu priorisieren. Die Unternehmerin brach das Schweigen mit einer Erklärung, in der sie ausdrückte, dass sie eine Phase abschließen. Die Nachricht bestätigt Gerüchte, die seit Mitte 2024 in engen Kreisen kursierten.
Mauricio Macri, ehemaliger Präsident Argentiniens, und Juliana Awada, ehemalige First Lady und Textilunternehmerin, lernten sich 2009 kennen, als er Regierungschef von Buenos Aires war. Sie heirateten am 16. November 2010 in einer Zivilzeremonie im Costa Salguero mit über 400 Gästen, gefolgt von einer Feier vier Tage später im Anwesen La Carlota in Tandil. Aus dieser Ehe ging 2011 im Oktober ihre Tochter Antonia hervor, die nun 14 Jahre alt ist. Awada hatte bereits eine ältere Tochter, Valentina, aus einer früheren Beziehung mit Bruno Laurent Barbier, während Macri drei Kinder aus seiner vorherigen Ehe mit Ivonne Bordeu hatte. Während Macris Präsidentschaft von 2015 bis 2019 war Awada als First Lady aktiv in kulturellen und sozialen Themen. Die Beziehung zeigte jedoch ab Mitte 2024 Risse, mit Ausbleiben bei gemeinsamen Social-Media-Auftritten und getrennten Reisen, wie Awadas Abreise, um das Familienhaus in Cumelén vorzubereiten, und Macris internationaler Agenda. Gerüchte über eine Krise verschärften sich in Punta del Este während der Saison, wo im Club de los Balleneros Geschäftsleute nahe dem Ex-Präsidenten von einem 'längeren Verschleiß' sprachen, den ein Anwesender als 'Siebenjahr itch, mit Verspätung' bezeichnete, nach Bericht des Journalisten Roberto García. Nahestehende Quellen bestätigten, dass die Trennung das Ergebnis eines langen, besprochenen Prozesses ohne öffentliche Konflikte ist, unter Priorisierung des Wohlergehens von Antonia. Die Entscheidung fiel vor Jahresende, doch beide verbrachten Weihnachten und Neujahr als Familie. Am 12. Januar 2026 teilte Awada eine Erklärung: 'Wir schließen eine Phase ab.' Bisher keine Stellungnahme von Macri, der seine Europa-Reise plant, während Awada zwischen Uruguay und Argentinien pendelt und sich auf die Familie konzentriert.