Kano löst Versprechen mit 300 000 Pfund für die Familien der Opfer von Uromi ein

Ein Jahr nach der Ermordung von 16 Jägern in Uromi im Bundesstaat Edo hat die Regierung des Bundesstaates Kano ihr Versprechen eingelöst und den Familien der Opfer jeweils 300.000 Pfund sowie Bargeld und Nahrungsmittel zur Verfügung gestellt.

Die Regierung des Bundesstaates Kano hat ein Versprechen gegenüber den Familien der Opfer des Uromi-Anschlags im Bundesstaat Edo eingelöst. Diese Aktion findet ein Jahr nach dem Vorfall statt, bei dem 16 Jäger in der Gemeinde Uromi getötet wurden. Jede Familie erhielt ₦300.000 in bar. Außerdem wurden die Familien der Opfer und Überlebenden mit Lebensmitteln unterstützt. Die Unterstützung deckt den Bedarf, der sich aus dem Verlust ergibt, den die Betroffenen erlitten haben.

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Von KI berichtet

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