Die Folge von The Voice vom 6. April in Staffel 29 bot die letzten Knockouts sowie das erste All-Star-Showdown der Show mit zurückkehrenden Gewinnern und Finalisten der Vergangenheit. Kelly Clarkson sicherte sich den Sieg in diesem Showdown und gewann damit einen zusätzlichen Finalistenplatz für ihr Team. Drei neue Kandidaten kamen aus den Knockouts weiter, während andere ausschieden.
Die Coaches absolvierten in dieser Folge die letzten Knockouts der Staffel. Im Team Adam besiegte Jared Shoemaker seinen Konkurrenten Jaali Boyd mit einer Darbietung von Travis Tritts 'Modern Day Bonnie and Clyde', während Boyd Fergies 'Big Girls Don't Cry' sang. Bei Team Legend setzte sich KJ Willis gegen Grace Humphries durch, nachdem er Boyz II Mens 'I'll Make Love to You' gesungen hatte, verglichen mit Humphries' Version von Paula Coles 'I Don't Want to Wait'. Kelly Clarkson wählte Mikenley Brown als Siegerin im Duell gegen Jonah Mayor, der Phil Collins' 'You'll Be In My Heart' aus Disneys Tarzan performte; Brown sang Chappell Roans 'Pink Pony Club'. Clarkson wies auf die Unterschiede des Paares hin, lobte jedoch Browns Entwicklungspotenzial, obwohl sie das gesangliche Duell als eng empfand. Der ehemalige Coach CeeLo Green kehrte zurück, um als Juror das All-Star-Showdown zu bewerten, bei dem Ehemalige gegeneinander antraten. Clarkson wählte die Gewinner der 21. Staffel, Girl Named Tom, für Kansas' 'Dust in the Wind', die sich gegen John Legends Renzo mit Aerosmiths 'Dream On' durchsetzten. Legends Maelyn Jarmon triumphierte anschließend mit Stings 'Fields of Gold' gegen Adam Levines Jordan Smith mit 'Chandelier' von Sia. Im Finale sang Levines Javier Colon Cyndi Laupers 'Time After Time', unterlag jedoch Clarksons Jake Hoot mit dem Eagles-Song 'Desperado'. Clarkson beendete den Wettbewerb mit zwei Siegen gegenüber je einem für Legend und Levine und sicherte sich damit den zusätzlichen Teamplatz.