Der 9. November markiert mehrere bedeutende Momente in der koreanischen Geschichte, von internationalen Verträgen bis zu diplomatischen Gipfeln. Die Ereignisse reichen von wirtschaftlicher Zusammenarbeit mit Mexiko 1989 bis zu aufgewerteten Beziehungen mit Indonesien 2017.
Laut historischen Aufzeichnungen unterzeichnete Südkorea am 9. November 1989 einen Vertrag mit Mexiko zur Zusammenarbeit in wirtschaftlicher, wissenschaftlicher und technologischer Entwicklung. Dies markierte einen Meilenstein in den bilateralen Beziehungen.
Im Jahr 1999 wurde eine Unternehmenszusammenlegung in den Bereichen Stromerzeugung und Schiffsmotoren in Südkorea zwischen Hyundai Heavy Industries, Samsung Heavy Industries und Korea Heavy Industries & Construction, dem Vorgänger von Doosan Heavy Industries & Construction, abgeschlossen. Diese Fusion half, die industrielle Landschaft umzugestalten.
Am 9. November 2004 traf eine japanische Delegation in Nordkorea ein, um auf Arbeitsebene über die Entführung japanischer Staatsbürger durch den kommunistischen Staat zu verhandeln. Der Besuch hob die anhaltenden diplomatischen Spannungen über die Entführungen hervor.
Im Jahr 2005 begann in Peking eine neue Runde der Sechs-Nationen-Gespräche über das nordkoreanische Nuklearprogramm. Diese Diskussionen symbolisierten internationale Bemühungen um die Denuklearisierung der Koreanischen Halbinsel.
Während ihres Gipfels in Jakarta im Jahr 2017 einigten sich Präsident Moon Jae-in und sein indonesischer Amtskollege Joko Widodo darauf, die Beziehungen auf eine "spezielle strategische Partnerschaft" zu upgraden, um die Zusammenarbeit zu vertiefen.
Diese Ereignisse illustrieren den Verlauf der internationalen Beziehungen Koreas und des industriellen Fortschritts.