Leksand wendete einen 2:0-Rückstand zu einem 5:2-Sieg gegen Djurgården in der Stockholmer Globen-Arena. Der Sieg unterstreicht Leksands starke Form gegen Djurgården in dieser Saison, ihr zweiter Triumph dort. Wichtige Beiträge leisteten Spieler wie Lukas Vejdemo und Tinus Luc Koblar.
Leksand setzte nach der Olympia-Pause seine beeindruckende Serie mit einem überzeugenden 5:2-Sieg gegen Djurgården in der Globen fort. Trotz eines frühen 2:0-Führens von Djurgården startete Leksand einen starken Comeback und erzielte drei Tore im zweiten Drittel, um die Kontrolle zu übernehmen. Das Spiel zeigte Leksands Widerstandsfähigkeit, als sie das Spiel vor begeistertem Publikum drehten. Leksands Kapitän Lukas Vejdemo führte mit gutem Beispiel in seiner laufenden Torbesetzung, nun bei 15 Saisontoren. Wie Analyst Bergman bemerkte, ist Vejdemo seit dem 'C' auf dem Trikot stark gewachsen und liefert Allround-Leistungen. Tinus Luc Koblar stach heraus mit dem entscheidenden 2:1-Tor und einer Vorlage zum 3:2. Der 18-jährige norwegische Stürmer zeigte Zähigkeit beim Puckkampf und effektiven Drives ans Tor. Djurgårdens früher Glanz verblasste, Tore von Joe Snively und Anton Frondell führten sie. Strafen schadeten jedoch, einschließlich eines Double-Minors, der zu Powerplay-Toren von Leksand führte. Oskar Lang traf im ersten Powerplay, Michael Lindqvist ergänzte in 5-gegen-3. Djurgårdens Bilanz in der Globen diese Saison: nur ein Sieg in fünf Spielen, was ihre Heimprobleme gegen Leksand unterstreicht, die dort im Juli 5:0 gewannen. Aus Sicht von Djurgården erhielten Spieler wie Viggo Björck und Marcus Krüger hohe Noten für ihr Engagement, mit Björcks Playmaking und Krügers Chemie in seiner Reihe. Torwart Magnus Hellberg hatte Rebound-Probleme, die zu Leksand-Toren führten. Stürmer Oula Palve kämpfte und sammelte zwei Strafen, die direkt zu Leksand-Toren führten. Leksands Sieg steigert ihr Momentum, ihr effizienter, wenn auch nicht immer schöner Stil zahlt sich aus. Djurgården muss defensive Lücken schließen, um die Heimform zu verbessern.