Lionsgate verzeichnete stärkere Quartalsergebnisse, angetrieben durch den Kinoerfolg seines Thrillers 'The Housemaid'. Die Umsätze stiegen, während das Studio wieder in die Gewinnzone zurückkehrte.
Lionsgate meldete für das am 31. März endende Quartal einen Gesamtumsatz von 906,5 Millionen US-Dollar, nach 865,6 Millionen US-Dollar im Vorjahr. Die Filmsparte führte das Wachstum an: Der Umsatz erreichte 652 Millionen US-Dollar und der Segmentgewinn stieg auf 187,1 Millionen US-Dollar. Zudem erzielte das Studio einen Nettogewinn von 70,2 Millionen US-Dollar, nachdem im Vorjahreszeitraum noch ein Verlust von 117,4 Millionen US-Dollar verbucht worden war. Das bereinigte Ergebnis pro Aktie lag bei 37 Cent und übertraf damit die Analystenschätzungen von 23 Cent bei einem Umsatz von 810,6 Millionen US-Dollar.