Gemeinde Luleå und Luleå Hockey haben eine Absichtserklärung für den Verkauf der Coop Norrbotten Arena an den Klub erreicht. Die Einrichtung, die derzeit im Besitz der Gemeinde ist und vom Team betrieben wird, ist laut NSD mit 137 Millionen Kronen bewertet. Diese Vereinbarung folgt auf Diskussionen über die Zukunft der Arena und die Investitionspläne des Klubs.
Luleå kommun und Luleå Hockey haben eine avsiktsförklaring, also eine Absichtserklärung, erstellt, die einen wichtigen Schritt zum Verkauf der Coop Norrbotten Arena durch die Gemeinde an den Eishockeyverein darstellt. Die Arena befindet sich gegenwärtig im Besitz der Gemeinde, Luleå Hockey zeichnet für Betrieb und Wartung verantwortlich. In den letzten Jahren gab es Debatten über die Zukunft der Arena, angrenzender Hallen und des umliegenden Geländes. Der Verein hat den Wunsch geäußert, in die Anlage zu investieren, die Gemeinde hielt solche Ausgaben jedoch zuvor für außerhalb ihrer Investitionsprioritäten. Luleå Hockeys Klubdirektor Stefan Enbom kommentierte auf der Vereinswebsite: „Es ist sehr erfreulich, dass wir eine Grundsatzvereinbarung erreichen konnten, die eine gute Grundlage für weitere Verhandlungen mit der Gemeinde vor einem endgültigen Vertrag bieten wird. Wir haben durchgehend einen konstruktiven Dialog mit breiter politischer Verankerung über die Formen für die Übernahme der Coop Norrbotten Arena geführt.“ Fredrik Hansson, Vizevorsitzender des Gemeinderats, ergänzte: „Ich habe Luleå Hockey und ihre Argumente angehört und danach der Gemeindedirektorin Anna Lindh Wikblad den Auftrag gegeben, eine Entscheidungsgrundlage für den Gemeinderat hinsichtlich eines Verkaufs der Anlage an Luleå Hockey vorzubereiten.“ Der berichtete Preis liegt bei 137 Millionen Kronen, wie NSD meldet. Diese vorläufige Einigung schafft die Voraussetzungen für weitere Verhandlungen zu einem endgültigen Abkommen.