Ein Mann in seinen 30ern wurde in Seoul festgenommen wegen eines Trunkenheitsfahr-Vorfalls, der eine japanische Mutter tötete und ihre Tochter in der Nähe der Dongdaemun-Station verletzte. Das Zentrale Bezirksgericht Seoul erließ einen Haftbefehl unter Berufung auf Fluchtgefahr. Der Verdächtige sagte Journalisten 'Es tut mir leid', als er nach der Familie des Opfers gefragt wurde.
Am Sonntag, dem 3. November, gegen 22 Uhr fuhr ein Mann in seinen 30ern mit Nachname Seo ein Elektrofahrzeug unter Alkoholeinfluss und erfasste eine japanische Mutter und ihre Tochter, die an einer Kreuzung in der Nähe der Dongdaemun-Station in Seoul, einem beliebten Einkaufs- und Touristenviertel, die Straße überquerten. Die Mutter in ihren 50ern starb bei dem Unfall, während ihre Tochter verletzt wurde. Die Opfer waren auf einer dreitägigen Reise in Südkorea und waren auf dem Weg zum Naksan-Park.
Bei der Haftbefehlsanhörung am Mittwoch Nachmittag um 15 Uhr am Zentralen Bezirksgericht Seoul erschien Seo mit gefesselten Händen und sagte Journalisten 'Es tut mir leid', als er gefragt wurde, ob er etwas an die Familie des Opfers sagen wolle. Das Gericht erließ den Haftbefehl zur Inhaftierung und berief sich auf Befürchtungen, er könne fliehen. Seo soll der Polizei mitgeteilt haben, dass er bereit ist, die Kosten für den Transport der Leiche des Opfers und die Beerdigungskosten zu übernehmen.
Die Polizei sagte, sie werde die Ursache des Unfalls und die damit verbundenen Umstände weiter untersuchen. Der Vorfall hat Bedenken hinsichtlich der Sicherheit von Touristen in den belebten Bezirken Seouls geweckt.