Marcelo Tinelli forderte einen millionenschweren Tausch von einem exklusiven Hotel in Mendoza, um seine Reality-Show zu drehen, doch die Besitzerin geriet in Wut, als sie den Schnitt sah, und warf vor, dass er das Image des Hauses durch unrealistische Szenen beschädigt habe.
Der argentinische TV-Moderator Marcelo Tinelli löste Kontroversen aus, indem er einen Tauschvertrag für Dreharbeiten zu seiner Reality-Show in einem exklusiven Hotel in Mendoza verlangte. Berichten zufolge umfasste die Absprache den Austausch von Dienstleistungen gegen Werbung, doch die Hotelbesitzerin äußerte starke Unzufriedenheit nach der Ausstrahlung der Sendung.
Die Unternehmerin warf dem finalen Schnitt vor, unrealistische Situationen dargestellt zu haben, die dem Ruf des Hauses schadeten. „Die Sendung zeigte Aspekte, die nicht die Realität unseres Ortes widerspiegeln“, heißt es in Stellungnahmen. Der Vorfall beleuchtet Spannungen zwischen TV-Produktionen und Eigentümern, die ein Premium-Image wahren wollen.
Der Vorfall ereignete sich im Dezember 2025, wobei die Beschwerden schnell in den sozialen Medien viral gingen. Tinelli hat bislang nicht öffentlich auf die Vorwürfe reagiert. Der Fall unterstreicht die Risiken informeller Absprachen in der Unterhaltungsbranche.