Victoria Mboko ist erstmals ins WTA-Top-10 vorgestoßen, nachdem sie das Finale in Doha erreicht hat – das erste Mal seit 2009, dass zwei Teenager in der Elite-Rangliste stehen. In der ATP-Rangliste stieg Alex de Minaur auf Platz 6 nach seinem Titel in Rotterdam. Diese Veränderungen spiegeln starke Leistungen in jüngsten Turnieren wider, darunter Doha, Rotterdam und Dallas.
Die neuesten PIF WTA Rankings vom 16. Februar 2026 zeigen bedeutende Bewegungen nach dem Qatar TotalEnergies Open in Doha. Victoria Mboko, 19-jährige Kanadierin, kletterte drei Plätze auf Nr. 10 und ist die vierte Kanadierin in der Elite nach Carling Bassett-Seguso, Eugenie Bouchard und Bianca Andreescu. Ihr Aufstieg folgt auf das Finale in Doha, wo sie Mirra Andreeva und Elena Rybakina mit Top-10-Siegen bezwang. Damit sind erstmals seit Juli 2009 zwei Teenager im Top-10 – Mboko und die 19-jährige Andreeva auf Nr. 7 –, damals hielten Caroline Wozniacki und Victoria Azarenka diese Positionen. Karolina Muchova gewann den Titel in Doha und stieg vom Platz 19 auf 11, nachdem sie nur einen Satz abgab. Sie hat nun 12 Siege in 2026, einschließlich eines über Rybakina in Brisbane. Maria Sakkari sprang 18 Plätze auf Nr. 34 nach ihrer ersten Halbfinal seit 2024, gekrönt durch einen Viertelfinalsieg über Iga Swiatek. Elisabetta Cocciaretto stieg 17 Plätze auf Nr. 40 nach ihrem ersten WTA-1000-Viertelfinale mit einem Top-10-Sieg über Coco Gauff. Auch ältere Spielerinnen rückten vor: Karolina Pliskova katapultierte sich 151 Plätze auf Nr. 267 nach Runde drei in Doha, und die 41-jährige Vera Zvonareva stieg 223 Plätze auf Nr. 357 mit drei Top-100-Siegen. In der ATP-Rangliste am selben Tag hielt Carlos Alcaraz Platz 1 mit 13.150 Punkten, 2.850 vor Jannik Sinner auf Platz 2. Alcaraz führt seit 15 Wochen in Folge, insgesamt 59. Alexander Zverev ist Platz 4, hat aber Druck von Lorenzo Musetti (Platz 5) und Alex de Minaur, der zwei Plätze auf Nr. 6 stieg, nachdem er Felix Auger-Aliassime 6:3, 7:6 (7:4) im Rotterdam-Finale besiegte. Auger-Aliassime fiel auf Platz 7. Ben Shelton verkürzte den Abstand zum US-Nr. 1 Taylor Fritz auf 170 Punkte nach dem Dallas-Open-Sieg. Tiefer hinten sprang Marin Cilic 18 Plätze auf Nr. 43, Jack Pinnington Jones 43 auf Karrierebest-Platz 138.