Gesundheitsministerium fordert Wachsamkeit, da öffentliches Labor steigende Krankheitsproben bearbeitet

Die leitende Sekretärin für Gesundheit Mary Muthoni hat zu erhöhter Wachsamkeit während der Festtage aufgerufen, inmitten steigender Krankheitsproben im Kenya National Public Health Laboratory. In Mbeere North, Embu County, sprach sie sich für strenge Fleischkontrollen aus, um Gesundheitsrisiken für die Öffentlichkeit zu verhindern. Sie warnte Eltern auch davor, Kinder sinnvoll zu beschäftigen, um sie vor sexuellen und drogenbezogenen Gefahren zu schützen, wenn die Aufsicht nachlässt.

Die leitende Sekretärin für Gesundheit Mary Muthoni wandte sich in Mbeere North, Embu County, an die Öffentlichkeit und betonte die Notwendigkeit von Wachsamkeit während der Festtage. Sie wies darauf hin, dass das Kenya National Public Health Laboratory Proben für Krankheiten wie Cholera, Mpox und Marburg bearbeitet, was die Bedeutung robuster öffentlicher Gesundheitsmaßnahmen unterstreicht.

Muthoni forderte Veterinärbeamte auf, alle Fleischsorten in Schlachthöfen und bei Verkäufern gründlich zu inspizieren, bevor sie die Verbraucher erreichen. „Fleischinspektionen müssen von ausgebildeten Fachleuten durchgeführt werden, mit der Warnung, dass unsachgemäße Handhabung die Öffentlichkeit schweren Gesundheitsrisiken aussetzt“, sagte sie. Sie hob hervor, dass strenge Kontrollen während der Feiertage entscheidend sind, wenn das Risiko kontaminierten Fleisches auf den Märkten steigt.

„Wir möchten jeden Menschen ermutigen, während dieser Feiertage vor Ort zu bleiben, da dies die Jahreszeit ist, in der viel passiert“, sagte Muthoni. Sie rief die Öffentlichkeit auch dazu auf, verdächtige Kadaver zu Hause zu melden, um Probleme zu vermeiden.

Ihre Äußerungen unterstreichen die zentrale Rolle von Gesundheits- und Veterinärbehörden bei der Verhinderung von Ausbrüchen und der Sicherstellung der Lebensmittelsicherheit inmitten intensiver Festaktivitäten. Darüber hinaus riet Muthoni Familien, mit ihren Kindern zu sprechen und sie zu beschäftigen, um sie vor sexuellen und drogenbezogenen Risiken zu schützen, wenn die Aufsicht nachlässt.

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