Wenn der König zum UN-Klimagipfel nach Brasilien reist, übernimmt Kronprinzessin Victoria vorübergehend die Rolle des Staatsoberhaupts. Laut einer DN/Ipsos-Umfrage meinen die meisten, sie sollte die Rolle auch nach der Rückkehr des Königs behalten. Die Schweden zeigen starke Unterstützung für die Monarchie.
König Carl XVI. Gustaf plant, in ein paar Wochen zum UN-Klimagipfel nach Brasilien zu reisen. In seiner Abwesenheit übernimmt Kronprinzessin Victoria vorübergehend die Rolle des Staatsoberhaupts. Dies wird in einem Artikel der Dagens Nyheter vom 2. November 2025 detailliert beschrieben.
Eine aktuelle DN/Ipsos-Umfrage zeigt, dass die Mehrheit der Befragten möchte, dass Victoria die Position auch nach der Rückkehr des Königs behält. Der Titel des Artikels, „Kronprinzessin knapp vorn, wenn das Volk den Regenten wählen könnte“, deutet darauf hin, dass sie einen knappen Vorteil in den öffentlichen Vorlieben hat. Die Beschreibung hebt die starke Unterstützung für die Monarchie unter den Schweden hervor.
Die Umfrage unterstreicht die positive Sicht auf die Thronfolgerin und die Monarchie insgesamt. Der Artikel liefert keine spezifischen Zahlen aus der Umfrage aufgrund einer Paywall, aber der Ton ist klar: Die Öffentlichkeit sieht Victoria als geeignete Nachfolgerin. Diese vorübergehende Übernahme markiert einen Schritt hin zu einem potenziellen Übergang in der schwedischen Monarchie.
Der Hintergrund der Reise ist das jährliche UN-Klimatreffen, bei dem der König Schweden international vertritt. Der Übergabeprozess ist eine etablierte Praxis im schwedischen Königshaus, um die Kontinuität der Aufgaben des Staatsoberhaupts zu gewährleisten.