Mouratoglou kritisiert Ivanisevic für öffentliche Äußerungen über Tsitsipas als unprofessionell

Patrick Mouratoglou hat Goran Ivanisevic dafür kritisiert, dass er Stefanos Tsitsipas kurz nach Beginn ihrer Zusammenarbeit öffentlich angegriffen hat, und bezeichnete dies als vertrauensschädigend. Die Kommentare folgen auf Ivanisevics Interview, in dem er Gründe für die kurzzeitige Trennung nannte, während Tsitsipas weiterhin mit Problemen zu kämpfen hat, darunter ein Erstrundenaus beim Monte Carlo Masters.

Als Reaktion auf ein Interview von Goran Ivanisevic bei Sport Klub am 27. März – in dem er enthüllte, dass er bereits nach zwei Tagen wusste, dass die Zusammenarbeit mit Stefanos Tsitsipas aufgrund der körperlichen und mentalen Unvorbereitetheit des Spielers scheitern würde – bezeichnete Patrick Mouratoglou, Tsitsipas' ehemaliger Akademie-Trainer und früherer Coach von Serena Williams, das Verhalten als unprofessionell. 'Dass Goran zur Presse geht und seinen Spieler kritisiert, ist kein Coaching. Besonders in einer Zeit, in der sie gerade erst angefangen hatten, zusammenzuarbeiten. Es baut kein Vertrauen auf, und man macht die Person bereits öffentlich nieder', sagte Mouratoglou am 6. April gegenüber Sport Klub. Ihre Partnerschaft dauerte letztes Jahr weniger als zwei Monate und endete nach Wimbledon. Mouratoglou argumentierte, dass Ivanisevic die Rolle in dem Wissen um Tsitsipas' schlechte Form angenommen und sich später distanziert habe, um Schuldzuweisungen zu vermeiden. 'Es ist schmerzhaft, das zu sehen', fügte er hinzu. Ivanisevic blieb bei seinen Aussagen, während Tsitsipas gegenüber der Times erklärte, er sei 'wirklich verletzt' gewesen und habe sich durch die Kritik während seiner verletzungs- und fitnessbedingten Schwächephase getreten gefühlt. Tsitsipas, der mittlerweile wieder von seinem Vater Apostolos trainiert wird, verlor am 7. April in der ersten Runde von Monte Carlo mit 5:7, 4:6 gegen Francisco Cerundolo – ein starker Kontrast zu seinen drei dortigen Titeln (2021, 2022, 2024). Er läuft Gefahr, auf Platz 65 abzustürzen, seine schlechteste Platzierung seit 2018, und spielt als Nächstes im Doppel mit seinem Bruder Pavlos gegen Manuel Guinard und Guido Andreozzi.

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