NCS Brands, Eigentümer von Quest und QST, plant die Eröffnung von 10 neuen Filialen in Kolumbien in der zweiten Jahreshälfte 2026. Das Unternehmen kündigte zudem den Markteintritt in Mexiko, Ecuador und Venezuela im Rahmen seiner regionalen Expansion an.
Francisco Chaux, Geschäftsführer von NCS Brands, erklärte, dass das Wachstum durch eine solide kommerzielle Agenda, neue Kollektionen sowie Kooperationen mit nationalen und internationalen Marken vorangetrieben werde. Das Unternehmen schloss das Jahr 2025 mit 179 Verkaufsstellen ab und erzielte einen Umsatz von 259,412 Millionen Pesos, was einem Anstieg von 16,22 % gegenüber dem Vorjahr entspricht.
Die Pläne sehen vor, in der zweiten Jahreshälfte die Marke von 1.300 direkten Mitarbeitern zu überschreiten und in den kommenden Jahren rund 1.000 neue Arbeitsplätze zu schaffen. Bis 2030 plant NCS Brands Investitionen in Höhe von knapp 25.000 Millionen Pesos, um 83 weitere Filialen der Marken Quest und QST zu eröffnen.
Chaux hob ein günstiges Umfeld für die kolumbianische Mode hervor, das durch ein größeres wirtschaftliches Vertrauen begünstigt werde. Das Unternehmen treibt zudem die Übernahme einer bestehenden Marke sowie die Entwicklung einer neuen Eigenmarke voran.