Der Geschäftsführer der Niger Delta Development Commission (NDDC), Chief Samuel Ogbuku, hat kürzliche Medienberichte bestritten, die auf seine Festnahme hindeuten. Er erklärte, dass der Gouverneur des Bundesstaates Bayelsa, Douye Diri, nicht hinter den Gerüchten steckt. Die NDDC hat auch Behauptungen über die Beteiligung des Geschäftsführers an einem angeblichen Putsch widerlegt.
Chief Samuel Ogbuku, Geschäftsführer der Niger Delta Development Commission (NDDC), hat am 31. Oktober 2025 auf zirkulierende Medienberichte reagiert und sich klar von Behauptungen seiner Festnahme distanziert. In einer Erklärung klärte Ogbuku, dass der Gouverneur des Bundesstaates Bayelsa, Douye Diri, keine Rolle bei der Verbreitung dieser Gerüchte spielte und dementierte damit Andeutungen einer politischen Inszenierung.
Die NDDC hat eine umfassendere Dementi abgegeben und Vorwürfe der Beteiligung des Geschäftsführers an einem angeblichen Putschplan zurückgewiesen. Dies geschieht inmitten einer erhöhten Überprüfung der regionalen Führung im Nigerdelta, wo die Kommission eine Schlüsselrolle bei Entwicklungsinitiativen spielt. Ogbukus Reaktion zielt darauf ab, das öffentliche Vertrauen wiederherzustellen und die Aufmerksamkeit auf das Mandat der Behörde zu lenken.
Es wurden keine weiteren Details zum Ursprung der Berichte geliefert, aber die rechtzeitige Widerlegung unterstreicht die anhaltenden Spannungen in der nigerianischen Politik. Das Ereignis beleuchtet die Herausforderungen, vor denen öffentliche Amtsträger in der Bewältigung von Fehlinformationen in der Medienlandschaft stehen.