Nachbarn verdächtigen Mann, der das Haus der ermordeten Psychiaterin in La Plata betrat

Virginia Franco, eine 68-jährige Psychiaterin, wurde tot in ihrem Haus in City Bell in La Plata gefunden, mit Schnitten am Hals und Abwehrverletzungen. Nachbarn äußerten Verdacht gegen einen Mann, der das Haus betrat, und stellten fest, dass die Haustür offen stand. Die Polizei untersucht, ob der Mord während eines Raubs stattfand.

Virginia Franco, 68 Jahre alt, wurde leblos in ihrer Residenz in City Bell, einem Viertel von La Plata, am 16. November 2025 entdeckt. Die Autopsie ergab tiefe Schnitte am Hals und Abwehrverletzungen an den Händen, was auf einen verzweifelten Kampf hindeutet. Sie starb an massivem Blutverlust, laut forensischen Berichten.

Nachbarn beschrieben das Ereignis in Gesprächen mit TN als 'alles sehr seltsam'. Sie bemerkten, dass die Haustür offen stand, was sofortige Verdachtsmomente weckte. Sie deuten direkt auf einen Mann hin, der gesehen wurde, wie er das Grundstück betrat, und vermuten, dass er für den Angriff verantwortlich sein könnte. 'Es war alles sehr seltsam', äußerten sie in dem Gespräch mit dem Sender.

Die polizeiliche Untersuchung konzentriert sich auf die Möglichkeit eines gewaltsamen Raubs. Es gibt keine weiteren Details zum Verdächtigen oder geborgenen Beweisen, aber die Aussagen der Nachbarn liefern wichtige Anhaltspunkte. Der Fall hat die örtliche Gemeinschaft schockiert und hebt Bedenken hinsichtlich der Sicherheit im Wohngebiet hervor.

Was die Leute sagen

Diskussionen auf X spiegeln weit verbreitete Schock und Besorgnis über den brutalen Mord an der 68-jährigen Psychiaterin Virginia Franco in ihrem Haus in City Bell in La Plata wider. Nutzer und Nachrichtenquellen heben Autopsie-Details hervor, einschließlich eines tiefen Schnitts am Hals, Abwehrverletzungen und Anzeichen eines Kampfes, was auf einen wahrscheinlichen Tötungsdelikt während eines Raubs hindeutet. Die Stimmungen reichen von neutraler Berichterstattung über die Ermittlungen bis hin zu Ausdrücken des Entsetzens und Forderungen, es als Femizid zu klassifizieren, mit Skepsis gegenüber anfänglichen Verdachtsmomenten an einen engen Bekannten. Hochengagierte Beiträge von Journalisten betonen die laufende Untersuchung und die Erschütterung in der Gemeinschaft.

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