Realistic illustration of Bundle Brent investigating a suspicious death in a 1920s manor for Netflix's Agatha Christie adaptation, The Seven Dials Mystery.
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'Agatha Christie's Seven Dials' von Netflix bietet solides Mystery-Drama

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Netflix' neue Adaption des Agatha-Christie-Romans von 1929 The Seven Dials Mystery folgt der Ermittlung einer jungen Frau zum verdächtigen Tod eines Freundes inmitten der Aristokratie der 1920er Jahre. Mit Mia McKenna-Bruce als entschlossener Bundle Brent bietet die Drei-Teiler-Serie überzeugende Darstellungen, kämpft jedoch mit dem Tempo. Kritiker nennen es einen unterhaltsamen, binge-tauglichen Watch trotz einiger vorhersehbarer Elemente.

Basierend auf Agatha Christies Roman von 1929 'The Seven Dials Mystery' wurde Netflix' 'Agatha Christie's Seven Dials' von Chris Chibnall für das Fernsehen adaptiert, bekannt für 'Broadchurch'. Die Serie, produziert von Orchid Pictures für Netflix und mit Executive Producer Suzanne Mackie, Chris Sussman, Chris Sweeney und James Prichard, startete 2026. Die Geschichte beginnt 1920 in Spanien, wo ein Mann mittleren Alters von einem Stier in der Arena getötet wird. Sie springt nach 1925, als Lady Eileen 'Bundle' Brent (Mia McKenna-Bruce) und ihre Mutter Lady Caterham (Helena Bonham Carter) eine Party in ihrem englischen Landgut veranstalten, das an ein Millionärspaar vermietet ist. Während der Feier flirtet Bundle mit Gerry Wade (Corey Mylchreest), Freund ihres verstorbenen Bruders, doch am nächsten Morgen wird er tot aufgefunden mit sieben Weckern auf seinem Kaminsims. Obwohl die Polizei von einem Unfall ausgeht, widersetzt sich Bundle ihrer Mutter und Superintendent Battle (Martin Freeman), um zu ermitteln und stößt auf gefährliche Geheimnisse. Die Besetzung umfasst auch Nabhaan Rizwan und Ed Bluemel. Rezensenten loben McKenna-Bruce' entzückende Darstellung der draufgängerischen Detektivin und den Humor inmitten düsterer Handlungen, mit cleveren Gags wie den Weckern und einem horrorhaften Heiratsantrag. Allerdings wirkt das Dreiteiler-Format gedehnt, der Auftakt 'Bundle of Love' schleppt sich durch zu viel Hintergrundgeschichte. Das Whodunit verliert Mitte in 'Battle Commences' an Spannung, doch das Finale 'The Finger Points' liefert eine freche Überraschung. Insgesamt bietet die Serie Charme und Einblick in die Aristokratie des 20. Jahrhunderts, hätte aber besser zu einem Zweistundenfilm gepasst. Sie bleibt binge-würdig, mit starken Leistungen von Freeman, Bonham Carter und McKenna-Bruce, die Zuschauer fesseln. Das Ende deutet auf Potenzial für Staffel zwei mit schockierenderen Enthüllungen hin. Bristol spielte eine Schlüsselrolle bei der Produktion. 'Agatha Christie's Seven Dials' streamt jetzt bei Netflix.

Was die Leute sagen

Die Reaktionen auf X zu Netflix' 'Agatha Christie's Seven Dials' sind gemischt. Kritiker und Nutzer preisen die packenden Darstellungen, besonders Mia McKenna-Bruce, das charmante 1920er-Setting und die Wendungen, nennen es spaßig und binge-tauglich. Negative Meinungen kritisieren das lahme Tempo, fehlende Spannung und argumentieren, nicht jede Christie-Geschichte brauche eine Adaption. Insgesamt ein solides, aber fehlerhaftes Mystery-Drama.

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