Die BBC hat ihr Krimidrama Lynley nach 18-jähriger Pause wiederbelebt, was auf scharfe Kritik der Zuschauer stößt. Basierend auf einer langjährigen Buchreihe wird die neue Adaption als „charakterlos, klischeehaft und billig“ bezeichnet, Fans äußern starke Unzufriedenheit. Die Originalserie lief von 2001 bis 2008.
Die Entscheidung der BBC, das Krimidrama Lynley neu zu starten, markiert die Rückkehr der beliebten Serie nach 18 Jahren Abwesenheit von den Bildschirmen. Ursprünglich von 2001 bis 2008 ausgestrahlt, basierte die Sendung auf einer etablierten Buchreihe von Elizabeth George und folgte den Ermittlungen des Detective Inspector Thomas Lynley und seiner Partnerin Sergeant Barbara Havers. Zuschauer der neuen Version haben ihre Enttäuschung lautstark geäußert. Viele beschreiben das Revival als „charakterlos, klischeehaft und billig“ und heben einen wahrgenommenen Rückgang der Produktionsqualität und Erzieltiefe im Vergleich zur früheren Version hervor. Eine besonders frustrierte Reaktion fasste das Stimmungsbild zusammen: „Alles daran ist schrecklich!“ Dieser Gegenwind unterstreicht die Herausforderungen, beliebte Formate in einer Zeit hoher Zuschauererwartungen an Adaptionen wiederzubeleben. Der Neustart zielt darauf ab, die Charaktere und Mysterien einem neuen Publikum vorzustellen und langjährige Fans anzusprechen. Die anfängliche Rezeption deutet jedoch darauf hin, dass nicht alle von dieser frischen Interpretation überzeugt sind. Solange die Diskussionen online andauern, könnte die Zukunft der Serie davon abhängen, ob die BBC diese Bedenken in Folgeepisoden adressiert.