Nordkorea feuert mutmaßlich Kurzstreckenrakete in Richtung Ostsee

Nordkorea hat am Freitag das abgefeuert, was Südkorea für eine Kurzstreckenrakete hält, in Richtung Ostsee, was zu einem Notfalltreffen im Präsidialamt führte. Dies ist der zweite solcher Start seit Oktober. Die Vereinten Stabschefs haben die Rakete erkannt, ohne weitere Details.

Die Vereinten Stabschefs Südkoreas (JCS) gaben bekannt, dass Nordkorea am Freitag kurz nach Mittag mindestens eine ballistische Rakete in Richtung Ostsee abgefeuert hat. Es wird vermutet, dass es sich um eine Kurzstreckenrakete handelt, was den zweiten solchen Start seit dem 22. Oktober markiert. An diesem Datum hatte Nordkorea Kurzstreckenraketen nordöstlich abgefeuert, kurz vor der Gastgeberschaft Südkoreas für den Asien-Pazifik-Wirtschaftskooperation-Gipfel (APEC) und dem Besuch des US-Präsidenten Donald Trump im Land.

Das Präsidialamt für Nationale Sicherheit (ONS) teilte mit, dass es am Freitag ein Notfalltreffen abhielt, um den neuesten Start Nordkoreas zu besprechen, der als Kurzstreckenrakete vermutet wird. Die JCS bestätigten die Erkennung des Starts, gaben aber keine weiteren Details.

Dieser Abschuss erfolgt inmitten gesteigerter Spannungen auf der koreanischen Halbinsel. Die Raketentests Nordkoreas haben internationale Bedenken geweckt und die Notwendigkeit einer verstärkten Sicherheitskooperation zwischen Südkorea und den Vereinigten Staaten unterstrichen. Spezifische Details zur Flugbahn oder Leistung der Rakete werden jedoch analysiert.

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