Norwegen hat sich mit einem 3:2-Sieg nach Verlängerung gegen Kanada im Spiel um Platz drei die erste IIHF-Weltmeisterschaftsmedaille der Geschichte gesichert. Der Sieg in Zürich krönte ein beeindruckendes Turnier, bei dem Norwegen unter anderem Schweden und die Tschechische Republik besiegt hatte. Mehrere norwegische Spieler, darunter Håvard Salsten, traten trotz Verletzungen an.
Norwegen besiegte Kanada mit 3:2 nach Verlängerung und sicherte sich damit Bronze bei der IIHF-Eishockey-Weltmeisterschaft 2026. Mathias Emilio Pettersen erzielte den Führungstreffer, doch Kanada glich kurz vor Ende aus, bevor sich Norwegen in der Extrazeit durchsetzen konnte. Das Ergebnis markiert die erste Medaille für Norwegen in der Geschichte des Turniers.