Drei Jahre nach der Aussetzung der Nationalmannschaftsaktivitäten aufgrund finanzieller Probleme hat Norwegen die beste Weltmeisterschaftsleistung seiner Geschichte erzielt. Das Team beendete die Gruppenphase auf dem zweiten Platz und erreichte das Viertelfinale gegen Lettland.
Patrick Thoresen, Norwegens Sportchef, würdigte den ehemaligen Cheftrainer Tobias Johansson dafür, dass er während eines schwierigen Generationswechsels das Fundament gelegt habe. Mehrere erfahrene Spieler wie Jonas Holøs und Lesund verließen das Team oder fielen verletzungsbedingt aus, wodurch junge Talente wie Brandsegg-Nygård, Solberg, Noah Steen, Koblar und Mikkel Eriksen die Chance erhielten, sich zu beweisen.