NVIDIA hat den GeForce Security Update Driver 582.28 veröffentlicht, um Schwachstellen in seinen auf Maxwell, Pascal und Volta basierenden Grafikkarten zu beheben. Dieses Update folgt auf das Ende der Unterstützung für Game Ready Driver für diese Architekturen im Oktober 2025. Es liefert vierteljährliche Sicherheitsupdates bis Oktober 2028 ohne Spieloptimierungen.
NVIDIA hat den offiziellen Support für Game Ready Driver für seine Architekturen Maxwell, Pascal und Volta im Oktober 2025 eingestellt, was das Ende beliebter GPUs aus den 2010er Jahren wie der GeForce GTX 980, GTX 1080 und GTX 1060 markiert. Diese Karten, die ein Jahrzehnt des PC-Gaming vorangetrieben haben, erhalten nun nur noch sicherheitsbezogene Updates. Vor diesem Übergang kündigte NVIDIA an, dass betroffene GPUs „zu vierteljährlichen Sicherheitsupdates für die nächsten drei Jahre (bis Oktober 2028) übergehen würden“. Die neueste Veröffentlichung, GeForce Security Update Driver 582.28, richtet sich an GeForce-Produkte der Maxwell-, Volta- und Pascal-Serien. Im Gegensatz zu früheren Treibern fehlen spielbezogene Optimierungen, aber es werden kritische Sicherheitsprobleme aus dem NVIDIA GPU Display Drivers - Sicherheitsbulletin Januar 2026 behoben. Das Bulletin hebt schwerwiegende Schwachstellen hervor, einschließlich Kernel-Modus-Exploits, die „zu Code-Ausführung, Privilegieneskalation, Datenmanipulation, Dienstverweigerung oder Informationsoffenlegung führen könnten“. Nutzer mit kompatibler Hardware sollten den Treiber von der NVIDIA GeForce-Seite herunterladen, um diese Risiken zu mindern. Unterstützte GPUs umfassen: - GeForce 10 Series: GTX 1080 Ti, GTX 1080, GTX 1070 Ti, GTX 1070, GTX 1060, GTX 1050 Ti, GTX 1050, GT 1030, GT 1010 - GeForce 900 Series: GTX 980 Ti, GTX 980, GTX 970, GTX 960, GTX 950 - GeForce 700 Series: GTX 750 Ti, GTX 750, GTX 745 - NVIDIA TITAN Series: TITAN V, TITAN Xp, TITAN X (Pascal), GTX TITAN X Dieses Update gewährleistet anhaltende Sicherheit für Legacy-Hardware angesichts sich wandelnder Bedrohungen und ermöglicht Nutzern Systemstabilität ohne umfassende Treiberüberarbeitungen.