Morris Monye, der Direktor für Mobilisierung der Obidient-Bewegung, hat von seinem Amt zurückgetreten. Der Rücktritt resultiert aus Problemen im Zusammenhang mit Finanzierung und Wohlfahrt.
Die Obidient-Bewegung, eine prominente politische Unterstützungsgruppe in Nigeria, hat eine Schlüsselfigur verloren. Morris Monye, der als Direktor für Mobilisierung fungierte, kündigte seinen Rücktritt an und nannte Bedenken hinsichtlich Finanzierung und Wohlfahrt als Hauptgründe.
Laut Berichten der Daily Trust unterstreicht Monyes Abgang anhaltende Herausforderungen in der Organisationsstruktur der Bewegung. Die Publikation berichtete über das Ereignis am 13. November 2025 und betonte die Rolle des Direktors bei der Koordination der Mobilisierungsbemühungen der Gruppe.
Weitere Details zu spezifischen Finanzstreitigkeiten oder Wohlfahrtsproblemen wurden in den anfänglichen Berichten nicht angegeben, doch der Rücktritt deutet auf potenzielle interne Spannungen hin. Die Obidient-Bewegung erlangte während jüngster politischer Kampagnen Bekanntheit, mit Fokus auf Basisengagement und Unterstützung progressiver Anliegen in Nigeria.
Bis zum neuesten Update haben weder Monye noch die Führung der Bewegung zusätzliche Erklärungen abgegeben. Diese Entwicklung erfolgt inmitten breiterer Diskussionen über Transparenz und Ressourcenmanagement in nigerianischen politischen Organisationen.