Örnsköldsvik HF hat eine Ausnahmegenehmigung erhalten, um die Hockeyettan-Saison 2026/27 in der Skyttishallen zu bestreiten. Danach muss der Verein für die Dauer der Renovierungsarbeiten, die zur Erfüllung der Verbandsstandards erforderlich sind, umziehen.
Örnsköldsvik HF ist einer von drei Vereinen, denen eine letzte Ausnahmegenehmigung für die kommende Hockeyettan-Saison erteilt wurde. Die Skyttishallen erfüllt die Anforderungen des Svenska Ishockeyförbundet nicht, unter anderem aufgrund der unzureichenden Deckenhöhe und der mangelhaften Zuschauereinrichtungen.
Sportchef Patrick Edlund erklärte, dass der Verband sowohl den Verein als auch die Gemeinde darüber informiert habe, dass dies das letzte Jahr sei, in dem die Ausnahmegenehmigung gelte. Nach der Saison werde die Halle renoviert.
Wettbewerbsleiter Magnus Mårtensson bestätigte, dass Örnsköldsvik HF plant, während der Bauarbeiten in eine zugelassene Spielstätte umzuziehen. Die Gemeinde hat die Bjästahallen als diejenige Einrichtung identifiziert, die den Standards der Hockeyettan entspricht.