Uneinigkeit im Vorstand von Forshaga über die Zukunft in der Hockeyettan

Innerhalb von Forshaga ist ein Riss entstanden darüber, ob der Verein seine A-Mannschaft in der Hockeyettan halten soll, nachdem Berichte über eine mögliche Rettung durch private Geldgeber aufkamen.

Letzte Woche kündigte der Verein Pläne an, sich aus der Hockeyettan zurückzuziehen. Am Sonntag berichtete die Zeitung VF, dass private Kreditgeber Schulden erlassen könnten, wenn das Team in der Liga bleibt. Vorstandsmitglied Henrik Staf erklärte gegenüber VF, dass der Vorstand bereits in einer Sitzung beschlossen habe, die A-Mannschaft aufzulösen. Er bezeichnete die Kommentare des Vorsitzenden Christer Larsson über eine bevorstehende Abstimmung als seltsam und gab an, nichts von den privaten Akteuren zu wissen. Larsson betonte, dass eine endgültige Entscheidung bei der Jahreshauptversammlung am 16. Juni getroffen werde, da nur dieses Gremium Eishockey aus dem Sportprogramm des Vereins streichen könne. Staf betonte, dass die akuten Schulden von rund 500.000 Kronen und die Eishalle Vorrang haben müssten. Staf fügte hinzu, dass jede private Hilfe dem gesamten Verein einschließlich der Jugendabteilungen zugutekommen sollte, anstatt sich nur auf das Profiteam zu konzentrieren.

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