AIK Hockey verzeichnete für das vergangene Jahr einen Gewinn von 628.000 Kronen, den ersten nach mehreren Jahren. Auch Västerås und Almtuna konnten in ihren jüngsten Jahresabschlüssen verbesserte finanzielle Ergebnisse melden.
AIK Hockey erzielte den Gewinn dank einer starken Leistung des Muttervereins, der einen Überschuss von über zwei Millionen Kronen verbuchte. Der Verein erwirtschaftete einen Umsatz von etwa 45 Millionen Kronen, wobei Einnahmen aus dem Gastronomiebereich ausblieben. Für die Saison 2026/27 wurden neue Kapitaleinlagen in Höhe von acht Millionen Kronen gesichert und ein Rekord bei den Dauerkartenverkäufen im Wert von 4,6 Millionen Kronen erzielt. In seinem Bericht wies der Verein darauf hin, dass die wirtschaftliche Situation aufgrund der Hallenproblematik für einen fairen nationalen Wettbewerb weiterhin unhaltbar sei. Pläne für eine neue Hovet-Arena wurden diese Woche vorgestellt. Västerås reduzierte sein Defizit auf 341.000 Kronen und konnte damit genügend Eigenkapital bewahren, um die Anforderungen für die Elitelizenz zu erfüllen. Für die nächste Saison plant der Verein einen Überschuss von 200.000 Kronen bei einem auf 39 Millionen Kronen sinkenden Umsatz. Almtuna konnte die vorangegangenen Verluste ausgleichen und einen Gewinn von 1,8 Millionen Kronen erzielen. Der stellvertretende Vorsitzende Ulf Rosén führte dies auf einen Anstieg der Sponsoreneinnahmen um 185 Prozent, ein Wachstum der Merchandising-Verkäufe um 400 Prozent sowie höhere Dauerkartenzahlen zurück.