AIK Hockey gab am Mittwoch bekannt, dass die Verhandlungen mit Stürmer Robin Kovacs beendet wurden. Der Verein hatte konstruktive Gespräche geführt und einen der umfangreichsten Verträge der Vereinsgeschichte angeboten, konnte jedoch keine Einigung erzielen. AIK plant, den Kader weiterhin mit externen Mitteln aufzubauen.
AIK Hockey veröffentlichte eine Stellungnahme, um die jüngsten Spekulationen um Robin Kovacs zu klären. „Wir haben über einen längeren Zeitraum einen konstruktiven Dialog mit Robin Kovacs und seinen Vertretern geführt, mit dem klaren Ziel, eine Einigung zu erzielen“, teilte der Verein mit. „Von Seiten des Vereins haben wir einen der umfassendsten und wettbewerbsfähigsten Vertragsvorschläge in unserer Geschichte unterbreitet, was widerspiegelt, wie sehr wir den betreffenden Spieler schätzen.“ Die Gespräche, die durch externes Kapital finanziert werden sollten, konnten nicht zum Abschluss gebracht werden, bestätigte AIK. Zuvor hatte der Verein die Verpflichtung der Verteidiger Samuel Jonsson und Olli Vainio bekannt gegeben, um den Kader für die kommende Saison zu verstärken. AIK Hockey fügte hinzu, dass man aktiv an weiteren Prozessen arbeite, um eine starke Mannschaft aufzubauen. In der Zwischenzeit steht Kovacs' aktueller Verein, Linköping HC, vor einer Frist bis zum 30. April um Mitternacht, um über seine Zukunft zu entscheiden. Sollte andernorts keine Einigung erzielt werden, läuft sein bestehender Vertrag mit dem LHC weiter, erklärte Sportchef Broc Little gegenüber Corren. Little lehnte es ab, die Gerüchte um AIK zu kommentieren, und bestätigte lediglich die Frist.