In der jüngsten Wendung seines Versuchs, zum AIK Hockey zurückzukehren, erläuterte Stürmer Robin Kovacs auf Instagram den Versicherungsstreit, der den Transfer trotz seines Angebots, die Kosten selbst zu übernehmen, zum Scheitern brachte. Dies folgt auf die Ankündigung von AIK am 29. April, die Gespräche zu beenden, sowie seinen Abschied von Linköping HC am 30. April.
Nach der Erklärung von AIK Hockey vom 29. April über den Abbruch der Verhandlungen – trotz eines Angebots, das sie als einen ihrer wettbewerbsfähigsten Verträge bezeichneten – und der Bestätigung des Abgangs durch den Linköping HC via Vertragsklausel am 30. April, schilderte der 29-jährige Robin Kovacs seine Sicht der Dinge in einem ausführlichen Instagram-Beitrag. Das Scheitern war auf eine Differenz bei den Versicherungskosten zwischen der SHL (der Liga von LHC) und der Allsvenskan (der Liga von AIK) zurückzuführen, die sich auf 250.000 bis 300.000 Kronen jährlich belief. Kovacs gab an, bereits zwei Wochen zuvor unterschriftsbereit gewesen zu sein und angeboten zu haben, den strittigen Betrag selbst zu zahlen. Sein Gehalt aus dem LHC-Vertrag entsprach dem Vorschlag von AIK, und seine Familie hatte bereits ein Haus in Stockholm gekauft und die Kinder in der Schule angemeldet, was sein Engagement unterstreicht. In zwei Spielzeiten beim LHC absolvierte er 101 Spiele und erzielte 85 Punkte in einem Jahr, das das beste seiner bisherigen Karriere war. In separaten Kommentaren dankte er seinen LHC-Teamkollegen, Trainern, Mitarbeitern und Fans für 'zwei großartige Jahre', während er gleichzeitig gegen Kritiker austeilte: 'All die geldgierigen Diven sind weg.' Kovacs drückte seine tiefe Verbundenheit mit AIK aus, betonte, dass seine Motivation über das Finanzielle hinausgehe, und bezeichnete die Saga als 'Albtraum'. Sein nächster Verein ist noch nicht bekannt. Dies setzt die Berichterstattung in der Serie 'Robin Kovacs AIK Transfer Talks' fort.