Leksand verwaltet Schulden bei ehemaligen Spielern und behält gleichzeitig das höchste Budget der HockeyAllsvenskan bei. Der Verein meldete letzte Woche einen Gewinn von 7,5 Millionen Kronen. Der Vorsitzende Andreas Gärdsbäck bestätigte Ratenzahlungsvereinbarungen mit einer Laufzeit von bis zu drei Jahren.
Leksand hat rund 40 Millionen Kronen an ausstehenden Unterschriftsboni bei ehemaligen Spielern, darunter Matt Caito, Nolan Stevens, Max Veronneau, Peter Cehlarik und Joonas Lyytinen. Der Verein verhandelt derzeit Zahlungspläne mit diesen Spielern. Gärdsbäck erklärte, dass die Vereinbarungen abgeschlossen seien und je nach Betriebszugehörigkeit des jeweiligen Spielers und der ausstehenden Summe auf maximal drei Jahre begrenzt seien. Er merkte an, dass der Verein die Schulden in seiner Bilanz für die kommenden zwölf Monate berücksichtigt habe. Die Mannschaft verfügt über ein Spielerbudget von 23,5 Millionen Kronen, das höchste in der Liga. Gärdsbäck bezeichnete diese Ausgaben als notwendig, um Fans, Sponsoren und wettbewerbsfähige Ergebnisse im Hinblick auf einen möglichen Aufstieg in die SHL zu sichern.