Pancho Rodríguez, mexikanischer Filmregisseur, gestorben

Der mexikanische Filmemacher Pancho Rodríguez aus Guadalajara ist am Samstag gestorben, wie die Mexikanische Akademie für Kunst und Kinematographie (AMACC) bestätigt hat. Bekannt für Filme wie Calling an Angel und Abracadaver, war er ein angesehener Lehrer in der Kinoszene von Jalisco. Die AMACC hat ihr Beileid an seine Familie ausgedrückt.

Der Tod von Pancho Rodríguez hat die Filmgemeinschaft Mexikos traurig gemacht. Die AMACC kündigte die Nachricht auf ihren sozialen Medien mit einer ausführlichen Mitteilung an, die seine Karriere als Regisseur, Drehbuchautor und Lehrer hervorhob. „Pancho war auch ein wichtiger Lehrer und eine der beliebtesten und angesehensten Figuren in der Kinematographie-Szene von Jalisco“, hieß es in der Stellungnahme der Institution.

Rodríguez begann seine Karriere in den 1990er Jahren mit der Zusammenarbeit in der Videohome-Branche. Er dokumentierte diese Periode in seinem Roman One of Bullets, der einen Kurzfilm gleichen Titels inspirierte. Er studierte Film am CIEC und am Fernseh- und Videodepartement der Universität Guadalajara (UdG).

Seine ersten Kurzfilme waren Wild Bullets (1999) und Ulysses and the Door of the Titans (2000). 2005 veröffentlichte er seinen Roman auf der Internationalen Buchmesse von Guadalajara (FIL) und präsentierte den gleichnamigen Kurzfilm mit Mario Almada in der Hauptrolle. Zwei Jahre später, 2007, feierte er sein erstes Kinofilm, Calling an Angel, das er gemeinsam mit Rodolfo Guzmán und Héctor Rodríguez Acosta inszenierte.

Andere bemerkenswerte Werke umfassen Abracadaver. Seine Beiträge zum Kino von Jalisco machten ihn zu einer Schlüsselfigur, die Erzählkunst und Lehrtätigkeit kombinierte, um neue Generationen zu beeinflussen.

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