Jessica Pegula und Madison Keys brachen am 4. Juni während eines Podcasts in Tränen aus, als sie ihre amerikanische Landsfrau Jennifer Brady über ihren anhaltenden Kampf mit einer Knieverletzung sprechen hörten. Brady enthüllte, dass sie im April den neuesten Rückschlag erlitten hat und Wimbledon verpassen wird. Der emotionale Austausch verdeutlichte die engen Bindungen unter den Spielerinnen.
Brady schilderte ihre Knieverletzung, die sie sich im April bei einem ITF-Turnier in Charlottesville zugezogen hatte. Sie erhielt PRP-Injektionen und bestätigte, dass sie nicht rechtzeitig für Wimbledon zurückkehren würde.
"Ich hatte gehofft, bei den French Open und in Wimbledon spielen zu können. Aber leider musste ich mich ein paar PRP-Injektionen unterziehen", sagte Brady im Players Box Podcast. Sie fügte hinzu, dass Pegula ihr ein motivierendes Gespräch darüber gehalten habe, warum sie Tennis liebt.
Sowohl Pegula als auch Keys begannen zu weinen, als Brady emotional wurde. Keys bot ihr Unterstützung an und sagte: "Wir würden dich jetzt umarmen, wenn wir bei dir wären. Tränen sind gut, Tränen bedeuten, dass du lebst."
Pegula kommentierte den Moment mit den Worten: "Ist das unser erstes Mal, dass wir im Podcast weinen? Das müssen wir uns notieren, den 4. Juni." Brady hat seit 2021 wiederholt mit Knieproblemen zu kämpfen, was zu langen Ausfallzeiten und einem Absturz in der Weltrangliste auf Platz 689 geführt hat.