Die PGA Tour kündigte am Dienstag Änderungen an, die mehr als 200 Golfern ab dem 1. Januar feste Spielpläne garantieren. Die Spieler erhalten entweder 21 Startplätze in der Championship Series oder 20 in der Challenger Series. Der Schritt zielt darauf ab, die Ungewissheit für Spieler außerhalb der Top-Ränge zu beenden.
Unter der neuen Struktur werden Golfer, die auf der Prioritätenliste niedriger eingestuft sind, zu Beginn jedes Jahres ihre genauen Turniere kennen. Dies ersetzt ein System, bei dem die Teilnehmerfelder zwischen 120 und 144 Spielern variierten und der Zugang für etwa 250 Spieler unklar war.
Maverick McNealy hob den Wandel hervor: „Planungssicherheit war bisher wirklich etwas, das den Top-30 oder vielleicht den Top-50-Spielern vorbehalten war“, sagte er. „Jetzt haben wir über 200 Mitglieder, die am 1. Januar wissen werden, an welchen Turnieren sie teilnehmen.“
Der Plan schafft zudem klarere Aufstiegswege. Spieler der Challenger Series werden um 20 höher dotierte Plätze konkurrieren, ohne um kurzfristige Teilnahmen kämpfen zu müssen. Offizielle erklärten, das Format solle sowohl für Teilnehmer als auch für Fans für mehr Einfachheit sorgen und gleichzeitig die Durchlässigkeit zwischen den Leistungsebenen wahren.