Rosa getönte Komödie zeigt Stolz, Vorurteile und Normenzusammenbruch

Eine neue Inszenierung von Jane Austens 'Stolz und Vorurteil' hat im Stadttheater Göteborg Premiere gefeiert. Rezensentin Isa Andersson beschreibt die Bühnenbilder als voller Bedeutung, die schauspielerische Leistung jedoch anfangs eindimensional. Hysterische Heiratsideale wirken in der heutigen Gesellschaft mit Tradwives und arrangierten Ehen relevant.

Das Stadttheater Göteborg hat eine rosa getönte Komödie nach Jane Austens Klassiker 'Stolz und Vorurteil' auf die Bühne gebracht. Die Rezension in Dagens Nyheter, verfasst von Isa Andersson und am 6. Dezember 2025 veröffentlicht, hebt hervor, wie das Bühnenbild von Anfang an voller Bedeutung ist. Die schauspielerische Leistung wird jedoch als beunruhigend eindimensional zu Beginn beschrieben.

Andersson bemerkt, dass die hysterischen Heiratsideale im Werk schmerzlich relevant in einer Ära mit Tradwives und arrangierten Ehen im Primetime-Fernsehen erscheinen. Die Produktion beleuchtet Themen wie Stolz, Vorurteile und Normenzusammenbruch auf fesselnde Weise, trotz anfänglicher Mängel in den Darbietungen. Der Artikel betont das Potenzial der Produktion, diese zeitlosen Konflikte auf der Bühne darzustellen.

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