Eine neue Folge des Podcasts Greatest Pop Stars blickt auf den 10. Jahrestag des Weihnachts-EPs Christmas & Chill von Ariana Grande zurück. Ende 2015 inmitten von Karriereherausforderungen veröffentlicht, half das Sechs-Songs-Projekt, ihren Kurs neu zu setzen. Die Moderatoren besprechen seinen bleibenden Einfluss und mögliches Weihnachts-Erbe.
Ende 2015 erlebte Ariana Grandes Aufstieg zum Pop-Superstar kleinere Rückschläge. Kontroversen wie „Donutgate“ zogen Medienkritik nach sich, und ihr Single „Focus“ – als Lead-Single für ihr damaliges Album Moonlight vorgesehen – fiel kommerziell durch, was einige Fans enttäuschte. Um die Weihnachtssaison zu feiern und ihren Sound aufzufrischen, brachte Grande überraschend das Sechs-Songs-EP Christmas & Chill heraus.
Die Folge dieser Woche aus der Serie Great Moments in Pop Star History des Podcasts Greatest Pop Stars, moderiert von Andrew Unterberger, features den Billboard-Autor und langjährigen Fan Kyle Denis. Sie reflektieren ein Jahrzehnt seit der Veröffentlichung des EPs, erinnern an Grandes frühere Weihnachts-Tracks, darunter einen, der zu einem saisonalen Standard werden könnte. Die Diskussion beleuchtet, warum Christmas & Chill bei Fans und Grande tief resoniert und wie sein Stil Elemente ihrer späteren Non-Weihnachts-Musik vorwegnahm.
Die Moderatoren gehen zentrale Fragen an: Wie wurde ein EP ohne offensichtliche Hit-Singles zu einem Wendepunkt in ihrer Karriere? Welche Tracks stechen heraus? Wie passte ein ukulele-getriebener Song ins Pop-Landschaft von 2015? Sie betrachten Unterschiede zwischen den „Naughty“- und „Nice“-Versionen von „Santa Tell Me“ und warum Grande ihre Weihnachtsproduktion selten wiederaufgegriffen oder beworben hat. Ein zentrales Thema ist, ob Grande Mariah Carey als „Queen of Christmas“ nachfolgen könnte.
Hörer können die Folge mit einer begleitenden YouTube-Playlist von Grandes Weihnachts-Highlights abrufen. Der Podcast erscheint wöchentlich auf Plattformen wie Apple Music und Spotify und widmet sich donnerstags Pop-Star-Themen. Denis teilt zudem seine R&B-Jahresrückblicke 2025 und eine kürzliche Druski-Feature.