Die Billboard-200-Chart vom 3. Januar 2026 schreibt Geschichte mit sieben Weihnachtsalben in den Top 10 und übertrifft das Unentschieden von sechs aus der Vorwoche. Taylor Swifts The Life of a Showgirl hält Platz 1 für die 11. nichtkonsekutive Woche, gleichzieht ihre Läufe von 1989 und Fearless, angetrieben durch neue Vinyl-Editionen. Die Tracking-Woche des Charts endet erstmals seit 2014 am Weihnachtstag.
Aufbauend auf die sechs weihnachtlichen Alben, die in der Chart vom 27. Dezember das Rekord-Gleichgewicht im Top 10 hielten, markiert der Billboard 200 vom 3. Januar 2026 Geschichte mit sieben festlichen Titeln in den Top 10 und übertrifft den vorherigen Höchstwert aus dem Jahr 1959.
Taylor Swifts The Life of a Showgirl notiert eine 11. nichtkonsekutive Woche auf Platz 1 mit 141.000 äquivalenten Album-Einheiten für die Tracking-Woche bis 25. Dezember (plus 35 % von 104.000 in der Vorwoche), nach Luminate. Verkaufte führend mit 97.000 Einheiten (plus 76 %), getrieben durch drei neue farbige Vinyl-Varianten über Swifts Webshop ab 24. November (Versand ab ~19. Dezember), mit 43.000 Streaming-Äquivalent-Alben (56,23 Millionen Streams, minus 11 %) und 1.000 Track-Äquivalent-Alben.
Bing Crosbys Ultimate Christmas springt von 6 auf 2, sein Höhepunkt, mit 110.000 Einheiten befeuert durch rekordverdächtige 140,71 Millionen On-Demand-Streams – der größte je für ein Weihnachtsalbum oder Crosby-Release. Er erreicht Platz 1 der Top Streaming Albums. Highlights: „White Christmas“, „It’s Beginning to Look a Lot Like Christmas“, „Do You Hear What I Hear?“ und „Mele Kalikimaka“ mit The Andrews Sisters.
Andere Weihnachtsalben: Michael Bublés Christmas auf Platz 3 (104.000 Einheiten, +51 %), Nat King Coles The Christmas Song auf 4 (93.000, +70 %), A Christmas Gift for You From Phil Spector auf 5, neues Hoch (81.000, +70 %), Vince Guaraldi Trios A Charlie Brown Christmas auf 7 (74.000, +49 %), Mariah Careys Merry Christmas auf 8 (72.000, +58 %) und Frank Sinatras Ultimate Christmas auf 9, neues Hoch (65.000, +65 %).
Nicht-Weihnachten: Morgan Wallens I’m the Problem auf 6 (75.000, +3 %) und KPop Demon Hunters Soundtrack auf 10 (62.000, -13 %).
Der Chart bilanziert Multi-Metriken-Konsum: ein Albumverkauf, 10 Track-Verkäufe oder 1.250 bezahlte/3.750 werbefinanzierte Streams pro Äquivalent-Einheit. Der Weihnachtsboom spiegelt die bis Weihnachten reichende Tracking-Periode wider.