Pokémons Natural History Museum-Karte könnte Scalper abschrecken

The Pokémon Company und das Natural History Museum in London haben eine Jumbo-Promo-Karte für ihre bevorstehende Ausstellung angekündigt, die so gestaltet ist, dass sie Scalper möglicherweise abschreckt. Die Karte „Pikachu at the Museum“ wird bei der Veranstaltung und bei ausgewählten britischen Händlern erhältlich sein. Dies folgt auf eine chaotische Zusammenarbeit mit dem Van Gogh Museum in Amsterdam im Jahr 2023.

Das Natural History Museum in London wird vom 26. Januar bis 19. April eine Pokémon-Ausstellung beherbergen, mit exklusiven Merchandise-Artikeln wie Kunst, Schreibwaren, Kleidung, Sammlerstücken und einer Pikachu-Plüschfigur, die ein Miniaturmuseum umarmt. Diese Artikel werden auch online über den britischen Pokémon Center Shop und den Online-Shop des Museums verkauft. Ein Highlight ist die Promo-Karte „Pikachu at the Museum“, die Pikachu zeigt, wie es begeistert durch ein Museum mit Fossilien von Aerodactyl und Tyrantrum spaziert. Als Jumbo-Karte eignet sie sich nicht für kompetitives Spiel oder Standard-Sammlerordner, mit niedrigen Werten und moderatem Schaden, der viel Energie erfordert. Dieses Format erschwert den Weiterverkauf und könnte Scalper abschrecken, die die Pokémon x Van Gogh Museum-Kollaboration 2023 überfallen haben, wo Massen den Laden in Black-Friday-ähnlichem Wahnsinn geplündert haben. Die Karte wird bei der Ausstellung verteilt und ab dem 30. Januar bei ausgewählten britischen Händlern verfügbar sein, was Anreize für Museumstürme reduziert. Fans reagieren gemischt. Auf Reddit kommentierte Nutzer ZVAARI: „Ich liebe, wie ihre Scalping-Prävention ‚machen wir sie jumbo, niemand interessiert sich für Jumbos‘ ist“, und hoffte auf eine Normalgrößen-Reproduktion wegen der ansprechenden Kunst. Ähnlich bemerkte PlopTheOwl: „Es ist schade, dass sie oversized ist (passt nicht gut in meine Sammlung), aber hoffentlich verhindert es zu viel Hype“, und lobte die Grafik sowie die Pokémon-Knochen wie in In-Game-Museen. Obwohl die Karte Scalper entgehen könnte, bestehen Bedenken hinsichtlich exklusiver Merchandise, die Händler anzieht. Die Kollaboration will den Van-Gogh-Vorfall vermeiden und ein positives Erlebnis für Besucher priorisieren.

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